Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Unternehmen könnten das für Mitarbeiterbindung nutzen

Väter würden gern mehr zu Hause arbeiten, tun es aber nicht, weil sie um ihre Karriere fürchten. Das sagen Forscher des King’s College London. Sie haben die Antworten von 8.123 vollzeitbeschäftigten Vätern analysiert. Beschäftigte, die von zu Hause aus arbeiten, werden danach von Führungskräften bei Beförderungen seltener berücksichtigt. Diese Benachteiligung ist bei Vätern im Vergleich zu anderen Gruppen von Beschäftigten besonders ausgeprägt, insbesondere wenn es um jene geht, die drei bis vier Tage pro Woche im Home-Office arbeiten.