Uranium Energy bleibt für Anleger vor allem wegen eines Punktes interessant: Das Unternehmen setzt voll auf den Kassamarkt für Uran. Das kann in einem starken Preisumfeld viel Hebel bringen. Es erhöht aber auch die Abhängigkeit von jeder Preisbewegung am Spotmarkt. Der Konzern produziert mit In-Situ-Recovery, also einem Verfahren mit vergleichsweise niedrigen Förderkosten. Diese liegen bei rund 30 Dollar je Pfund,… Hier weiterlesen
Interesse an unserem Newsletter?
Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie in Sachen Aktien, Börse und Finanznachrichten auf dem Laufenden.