Zürich (www.aktiencheck.de) – Nach einem langen Osterwochenende ist die Lage im Iran-Krieg weitgehend unverändert, so Norbert Rücker, Head Economics and Next Generation Research bei Julius Bär. Die Energiemärkte seien nervös, doch bislang seien keine großen Versorgungsausfälle zu beobachten gewesen.