US futures rise on Iran de-escalation hopes, but March losses persist as oil surge fuels inflation worries, Fed outlook shifts.

Der Schwab US Dividend Equity ETF (SCHD) hat über 83 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten angehäuft und gehört damit zu den größten Dividendenfonds in den Vereinigten Staaten. 

Hauptnachteil des SCHD-ETF ist seine niedrige Dividendenrendite 

Dieses Wachstum wurde durch die anhaltende Rotation von Growth zu Value vorangetrieben sowie durch die sehr geringe Gesamtkostenquote von nur 0,06 % und die lange Historie stetiger Dividendenerhöhungen. 

Der Fonds bildet den Dow Jones US Dividend 100 Index ab, der Qualitätsunternehmen nachbildet, die im Zeitverlauf ein starkes Dividendenwachstum gezeigt haben. 

Zudem hat der SCHD ETF eine lange Erfolgsbilanz, insbesondere bei Rotation weg von überbewerteten Growth-Aktien. So schneidet er in diesem Jahr zum Beispiel besser ab als der S&P 500 Index, während führende Technologieunternehmen wie NVIDIA und Microsoft schwächeln.

Für Dividendeninvestoren ist die Rendite des Fonds von lediglich 3,5 % jedoch deutlich niedriger als bei anderen Fonds und sogar gegenüber kurzfristigen Staatsanleihen. Dieser Artikel stellt einige der wichtigsten Alternativen mit Renditen von über 10 % vor.

NEOS S&P 500 High Income ETF (SPYI)

Der SPYI ist eine führende Alternative zum SCHD-ETF aufgrund seiner hohen Dividendenrendite. Er hat über 7,92 Milliarden US-Dollar an Vermögen angezogen, ein Trend, der mit zunehmender Nachfrage von Dividendeninvestoren anhalten dürfte. Seine Dividendenrendite liegt bei starken 12,8 %, was attraktiver ist als das, was der SCHD bietet.

Der SPYI-ETF verwendet eine Covered-Call-Strategie, bei der er in ein Portfolio investiert, das die im S&P 500 Index enthaltenen Unternehmen abbildet. Zu den größten Positionen gehören Unternehmen wie NVIDIA, Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet.

Er erwirtschaftet Erträge, indem er Call-Optionen auf den Index verkauft und die erhaltenen Prämien an die Anteilseigner ausschüttet. Anders als andere Covered-Call-ETFs nutzt er zudem steuerliche Verlustrealisierung (Tax-Loss-Harvesting), um die Rendite zu steigern.

Das Risiko besteht jedoch darin, dass der SPYI-ETF eine höhere Gesamtkostenquote von 0,68 % aufweist. Zudem ist der Fonds stark auf den Technologiesektor ausgerichtet, was erklärt, warum er in diesem Jahr bei der Gesamtrendite hinter dem SCHD zurückliegt. Seine Dreijahresrendite betrug 46,10 %, höher als die 41,4 % des SCHD.

JPMorgan Nasdaq Equity Premium Income ETF (JEPQ)

Der JEPQ-ETF ist eine weitere attraktive Alternative zum SCHD. Er weist eine Dividendenrendite von 11,40 % und ein verwaltetes Vermögen von über 33 Milliarden US-Dollar auf.

Wie der SPYI setzt der Fonds auf eine Covered-Call-Strategie und konzentriert sich dabei auf den NASDAQ-100-Index. Er investiert in alle im Index enthaltenen Unternehmen und verkauft dann Call-Optionen, um Erträge zu erzielen. Mit einer Gesamtkostenquote von 0,35 % ist der Fonds deutlich günstiger als der SPYI.

Der JEPQ-ETF kann eine solide Performancebilanz vorweisen: Die Gesamtrendite der letzten drei Jahre lag bei 64 %. Diese Performance dürfte aufgrund des anhaltenden Wachstums im Technologiesektor voraussichtlich anhalten.

Cohen & Steers Infrastructure Fund (UTF)

Der Cohen & Steers Infrastructure Fund ist eine weitere Alternative zum SCHD, dank seiner Dividendenrendite von 10 %. Er verfügt über MONEY value=“3700000000″ currency=“usd“ notation=“long“ replace=“false“ an verwaltetem Vermögen.

Der UTF-Fonds unterscheidet sich wesentlich vom SCHD-ETF dadurch, dass er ein Closed-End-Fund (CEF) ist und Hebelung einsetzen kann, um die Rendite zu maximieren.

Als CEF weist der Fonds eine hohe Gesamtkostenquote von 3,43 % auf.

Zu den größten Positionen des Fonds gehören NextEra Energy, TC Energy, National Grid, NiSource und Dominion Energy.

Die meisten dieser Unternehmen stammen aus dem Versorgungssektor; die übrigen sind in den Sektoren Industrie, Energie und Immobilien tätig. Das verleiht dem Fonds auch eine indirekte Exponierung gegenüber der KI-Branche.

Der UTF-Fonds weist eine erfolgreiche Historie auf: Die Dreijahresrendite betrug 38 %, höher als JEPI mit 30 %.

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