RecoveryLab beobachtet zunehmende Zugriffsprobleme trotz vorhandener Backups

Zu Beginn des Jahres 2026 zeigt sich in der täglichen Laborpraxis ein Muster, das sich durch unterschiedlichste Schadensfälle zieht: Daten gehen heute immer seltener verloren, weil keine Sicherung existiert – sondern weil vorhandene Backups im entscheidenden Moment keinen Zugriff mehr ermöglichen. Die Analyse zahlreicher Fälle im RecoveryLab verdeutlicht, dass klassische Sicherungskonzepte unter den Bedingungen moderner Speicherarchitekturen zunehmend an technische Grenzen stoßen. Ursache ist dabei nicht fehlende Disziplin in der Datensicherung, sondern die wachsende Komplexität der Systeme selbst.