Paris (www.aktiencheck.de) – Bei generativer künstlicher Intelligenz geht es nicht nur um Daten. Ihr Betrieb erfordert enorme Strommengen, so Océane Balbinot-Viale, Gabrielle Capron und Céline Zanella, Analyten des Financial und Extra-Financial Research-Bereichs bei Crédit Mutuel Asset Management. Hinter ihren beeindruckenden Möglichkeiten stünden energieintensive Infrastrukturen, die von ununterbrochen arbeitenden Rechenzentren gespeist würden, deren Wachstum rasant zunehme.