Logos deuten laut neuer Untersuchung der Université Paris-Saclay oft auf Affinität zu Tieren hin

In den Emblemen professioneller Sport-Teams, die Tierbilder beinhalten, sind bedrohte Arten überproportional vertreten. Das hat ein Team um den Ökologen Ugo Arbieu von der Université Paris-Saclay (https://www.universite-paris-saclay.fr/ ) festgestellt. Er und sein Team haben die Logos von 727 Sportorganisationen in 50 Ländern analysiert. So steht der Pinguin, dessen Population in Südafrika in den vergangenen Jahrzehnten wegen Nahrungsmangels um 97 Prozent zurückgegangen ist, für den gleichnamigen Krefelder Eishockey-Profiverein.