LA Driebergen-Rijsenburg (www.aktiencheck.de) – Nach der Gegenreaktion auf ESG werden Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion (EDI) zunehmend als Teil der "Woke-Agenda" abgetan oder als bloßes "nice to have" betrachtet,so Hadewych Kuiper, Direktorin bei Triodos Investment Management (IM).
Dabei werde übersehen, dass gelebte Inklusion und die Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven nachweislich zu besseren Entscheidungen führen würden und einen direkten Einfluss auf Geschäftsergebnisse und letztlich auch auf Anlagerenditen hätten.
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