Düsseldorf (www.aktiencheck.de) – In den letzten Wochen kam es am US-Aktienmarkt zu mehreren sog. "Hindenburg-Omen", so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Der Name sei dabei Programm, habe zu einigen besorgten Nachfragen geführt und sei letztlich als Warnsignal zu verstehen. Das gelte insbesondere dann, wenn es, wie zuletzt, zu einem Cluster von mehreren Signalen komme.
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