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HUGIN IRW Press

DAX charttechnisch angeschlagen

Montag, 22. August 2011 | 12:39

Wie gestern geschrieben, haben wir unsere DAX-Call Position glattgestellt. Wir konnten mit diesem 5-Tages-Investment dabei einen Gewinn von 10,1% erzielen.
Wir verkauften die Position, da der Chart des DAX-Index derzeit nicht gut aussieht.
Sie sehen, dass der DAX kurzfristig in eine Dreiecksformation gelaufen ist, aus der er noch gestern Abend nach unten ausgebrochen ist. Generell war die Entwicklung diese Woche eher als schleppend zu bezeichnen und hatte nichts mit einer Dynamik zu tun, die für eine nachhaltige Erholung spricht. Es ist jetzt wahrscheinlich, dass er die Tiefstände bei 5600 und 5500 Punkten antesten wird.
Die Marke für einen Ausbruch nach oben ist bei 6100/6115 Punkten. In diesem Fall sollten wir sofort unseren DAX-Call 6250 bis Dezember 2012 wieder kaufen.
Sollte die Marke von 5600/5500 Punkten nach unten durchbrochen werden, könnte uns ein Absturz bis auf 4600 DAX-Punkte bevorstehen. In diesem Fall sollten wir einen DAX-Put kaufen. Natürlich können Anleger diese Tradingrange, die derzeit zwischen 5500 und 6100 Punkten läuft, zum Trading nutzen. Da ich eher Investor als Zocker bin, sind solche Spielchen aber nichts für mich.

Kurs auf
Ihr
Joachim Brunner
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Laut §34b Wertpapierhandelsgesetz (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Mitarbeiter Aktien von Uranerz halten und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht.

Achtung: Dieser Börsenbrief stellt nur die persönliche Meinung von Joachim Brunner dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.

Joachim Brunner ist Berater des First Junior Zertifikates (WKN LS1JEX) und des Fonds PI global one (WKN 0A0636) und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Portfolio Invest in Salzburg. Es ist daher möglich, dass sich die in diesem Artikel beschriebenen Aktien im Fonds/Depot bzw. dem dazugehörigen Index befinden.

Ein weiterer Interessenskonflikt könnte dahin auch gegeben sein, da die beschriebenen Unternehmen möglicherweise auch Kunden der internationalen Nachrichtenagentur IRW-Press sein könnten, die sich im Eigentum der Herausgeberin (IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH) befindet.

Der Artikel unterliegt dem geistigen Eigentum des Autors bzw. des Verlages. Die Weitergabe bzw. die Veröffentlichung an Dritte (auch auszugsweise) ist ohne unsere Zustimmung nicht gestattet.

Bitte beachten Sie immer den Risikohinweis unter folgendem Link: http://www.smallcapinvestor.de/index.php?risikohinweis
Weitere Hinweise, die dazu beitragen sollen, sich vor unseriösen Angeboten zu schützen finden Sie in Broschüren der BaFin (Links anbei):
Geldanlage - Wie Sie unseriöse Anbieter erkennen (pdf/113 KB): http://www.bafin.de/vb_geldanlage.pdf
Wertpapiergeschäfte - Was Sie als Anleger beachten sollten (pdf/326 KB):
http://www.bafin.de/vb_wertpapiergeschaeft.pdf

Was weiterhin nicht für den Markt spricht, ist der starke Gold- und Silberpreis. Der Goldpreis ist nicht nur ein einzigartiger Sachwert, der seit mehr als 5.000 Jahren für einen stabilen Geldwert steht, sondern einfach auch ein Indikator für die Verunsicherung der Anleger, Investoren und Spekulanten. Nachdem der Preis trotz Margin-Erhöhung jetzt schon wieder nahe der 1800 US$ pro Unze steht, zeigt es, dass die Anleger dem Markt bzw. den Politikern noch nicht vertrauen. Was natürlich bei der aktuellen Situation/Lage immer schwieriger wird. Beachten Sie daher den Goldpreis. Nicht nur, dass dieser sehr positiv für unsere Gold- und Silberwerte ist, sondern bei einem neuen Höchstkurs könnte das ein Indikator für eine weitere Schwäche an den internationalen Märkten sein.
Für alle, die sich näher für die Hintergründe der Krise interessieren und warum es logisch ist, dass wir in dieser „Falle“ sitzen, empfehle ich mein Buch aus dem Jahr 2008, das an Aktualität leider nichts verloren hat. Das Buch finden Sie unter folgendem Link kostenlos zum Download:

www.ir-world.com/finanzkrise2008/newsletter.html

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Kürzlich von 'Smallcap-Investor' veröffentlicht